Monatsarchiv für Oktober 2006

Zum Ende meines Urlaubs hats mich dann doch gepackt noch ein bisschen an der Seite hier rumzuspielen. Also 😉 Die Kalenderbox mit den nĂ€chsten drei Terminen ist nach oben gerutscht. Neu dazu gekommen ist die Übersicht der aktuellsten drei Fotogallerien im Kopfbereich, damit ihr direkt auf die Bilder zugreifen könnt :] Die Gallerie hat in der Übersicht einen neuen Look erhalten und gibt nun auf den ersten Blick einen Eindruck von der Party. Ich geb zu, dass das ganze jetzt ein bisschen mehr ladeaufwĂ€ndiger ist, aber wenn die Fotos in der Übersicht ein einziges mal geladen worden sind, lĂ€dt der Browser sie beim nĂ€chsten mal aus dem Cache 🙂 Also lieber Schmalband-User – nicht Ă€rgern 😉 Über Feedback in den Kommentaren wĂŒrd ich mich freuen 🙂


[Ende]
… [Ich] bin vor einer Stunde erst aufgewacht, als ich wirklich nur eine kleine News ĂŒber die beiden letzten tollen Abende schreiben wollte. Das

hier ist draus geworden:

Viel Spass! 🙂

P.S: Ich ĂŒbertreibe NIE

[Anfang]
Freitag Morgen:
Erbarmungslos klingelt der Wecker um 5.30 Uhr MEZ. Ein ĂŒberfĂŒllter Zug fĂ€hrt mich um 6.17 Uhr halbstehend nach Paderborn und der Bus um 7.15 Uhr ist auch nicht sehr viel voller als mein mein Kopf mit nicht-vorhandenen Gedanken. Arbeiten ist angesagt und auch angenehm fĂŒr Freitags. Nur auf dem Hof der Abfallentsorgungsanlage stank es ein wenig nach verfaultem Ekel… Nach Feierabend noch in die ĂŒberfĂŒllte Innenstadt zum T-Punkt um mir mal wieder von einem freundlichem Telekomiker erklĂ€ren zu lassen, dass es kein DSL fĂŒr mich gibt und geben wird. Furchtbar gut gelaunt stieg ich um 17.53 Uhr in den Zug und wollte nur noch schlafen und vergessen. Von weiter Ferne antrabend hörte ich einen Trupp der immer-freundlichen-und-gerne-helfenden Einsatztruppe. Im Schnitt 10 Jahre alt und wohl auf ihrer ersten Zugfahrt setzten diese sich genau in die fĂŒnf freien Abteile um mich rum. 30 Kinder, im Schnitt 10 Jahre alt, bildhĂŒbsche Begleiterinnen und ein Gesang, Gezanke und popelnde Kinder die sich mit „Deine Mudda“ SprĂŒche kommunizierten begleiteten meine Fahrt nach Ottbergen wo ich umsteinen muss *3 sekĂŒndige Pause* – Die Gruppe leider auch. Toll! Zuhause angekommen wollte ich wiedermal nur noch schlafen doch meine Schwester meinte erstmal ihre neue HipHop/RnB CD aus molukkisch testen zu mĂŒssen wĂ€hrend sie ihre Kartons fĂŒr den Umzug packte. Ich erfuhr auch gleich, dass ich Samstag morgen um 6.oo bitte mir Ihr nach Merseburg (bei Halle, 250km) fahren und ihr beim Einzug in die neue Wohnung helfen darf. TollÂČ! Meine Laune und mein Körper waren nach einer zuvor fĂŒnf stĂŒndigen Nacht munter wie eh und je doch ich beschloss mich davon nicht abhalten zu lassen ins Resi zu fahren, was ich auch tat mit ein paar Kollegen. Womit wir wieder beim Thema „Frauen“ wĂ€ren. Dialog:

ErzĂ€hler: *sitzt still und mĂŒde am Tisch wĂ€hrend sich die beiden Kollegen mit 2 von 3 Freundinnen unterhalten*
Freundin 3: „Du bist wohl der Ruhepol der beiden Jungs hier. Sehr schĂŒchtern wie ich finde“
ErzĂ€hler: Sie war hĂŒbsch, 26 Jahre alt und stand auf Matchos
Stephan: „Ja, bin mĂŒde und noch nicht so recht in Stimmung und außerdem kann ich nur halb so gut lustige Scheiss erzĂ€hlen wie die andern beiden.“
Freundin 3: „Mhh, ja merkt man. Ich stehe eh nicht auf Kerle die viel dummes Zeug reden und so großkotzig tun und die Frauen immer einladen mĂŒssen“
Stephan: „Ist ja interessant… Wer bist Du / Was machst du / Wie alt bist du … es folte ein nettes lĂ€ngeres GesprĂ€ch“
ErzĂ€her: Die BarCelona verlassend gingen Stephan und Freundin 3, nennen wir sie einfach mal Catwoman, mit Anhang ins Resi rĂŒber. Es wurde weiter erzĂ€hlt und Stephan ging aufs Klo fĂŒr kleine Jungs. Kumpel 1 der an Freundin 2 kein Interesse mehr hatte, weil sie doch nicht ganz so hĂŒbsch war wie Freundin 3, nutzte die Gunst der und schmiss sich auf die ĂŒbelste Matchotour an Freundin 3 ran. Wiederkommend festellend nahm ich das ganze so hin und schaute mir das ganze eine Weile an bis irgendwann die Zunge von Kumpel 1 bei Kumpel 3 im Rachen verschwand. TollÂł! NĂŒchternd lĂ€sst es sich noch schwerer ertragen als voller. An dieser Stelle sei erwĂ€hnt, dass sich der Abend doch noch recht kommunikativ und „austauschend“ gestaltete.
Mittlerweile war es 3 Uhr und die AktivitĂ€ten im Resi ließen nach, so das Kumpel 1 mit Freundin 3 und Kumpel 2 mit Freundin 2 und Kumpel3 (ich) ins ach so tolle „Capitol“ gingen. Es sollte ja nach den ErzĂ€hlungen nicht so schlecht sein… Immernoch nĂŒchternd und mit zunehmender MĂŒdigkeit tigerte ich so hinterher und beobachtet das Treiben der vier vollen Akteure. Grausam!
Das Capitol:
TĂŒrsteher aller „Du kommschte hieĂ€r nettt rain“ zierten den Eingang des Palastes der Musik. Drinnen: 90% AuslĂ€nderanteil, sodass man Angst haben musste sich umzuschauen da man Monologe „Was guckst du mich so scheisse an?“ und die dazugehöhrige Antwort „Weil du einfach nur Scheisse aussiehst“ vermeinden wollte. Kumpel1 und Kumpel2 hatten es nun auch geschafft ihre Begleiterinnen voll ends von sich zu begeistern und ich durfte mir als staatlich geprĂŒfter und annerkanter RnB, HipHop und Soul Hasser 1 Stunde lang feinsten HipHop von DJ v0llh0nk mit Basecap in GrĂ¶ĂŸe XXXL und Sonnebrille in hyp3r c00l antun bis wir dann nach Hause gefahren sind. ErwĂ€hnte ich das ich gefahren bin? Gut… Es hat ca. 30sek gebraucht bis beide im Auto eingeschlafen sind und ich fast auch – ehh ich meine Ruhe hatte. Nach zwei Kotzunterbrechungen waren ich dann um 5.30 Uhr zuhause und freute mich auf mein Bett.
Zuhause brannte Licht. Im ganzen Haus. Nanu?! Da fielen mir die vier todesbringenden Wörter wieder ein: „Morgen, Antje, Umzug, 6.00 Uhr“ – Tja so wars auch. Da Antje bei Dunkelheit nicht fĂ€hrt und auch bei Hellem nur sehr ungern fuhr ich also noch 250km nach Merseburg im tiefsten, tiefsten Osten wo die Ossis noch richtige Ossis sind. So richtig mit Klettturnschuhen, Jogginghose, langen Haaren ĂŒberall und mit einem klar verstĂ€ndlichen Ostdeutsch. Toll hoch 928.332.541! In meinen TrĂ€umen malte ich mir aus wie toll es hier in Discotheken sein muss, denn Matchos gab es hier wohl wenige. Mein Plan war leider nicht zu ende Gedacht, denn hĂŒbsche Frauen auch nicht.“ Grr…
Der Einzug gestaltet sich sehr unkompliziert da es keine Verwaltung gab und man alles selbst erledigen konnte und so waren wir nach 4 Stunden auch komplett in dem 20mÂČ fertig. Erster Lichtblick: Ein MC Donalds mit all-you-can-drink! Ich wurde eingeladen!!! Trotz keinen Schlaf in den letzten 35 Stunden fĂŒhlte ich mich gut und fuhr noch weiter ein viertel der Strecke zurĂŒck bis ich mich hab ablösen lassen. Das NavigationsgerĂ€t funktionierte und beruhigt kurbelte ich den Sitz nach hinten und machte die Augen zu fĂŒr nen StĂŒndchen oder zwei. Ich wurde dann von dem nervösen piepsen des NavigerĂ€tes wach und guckte mich um und fragte nur „Wo sind wir denn HIER zur Hölle?!“ Ich erinnerte mich nicht auf der Hinfahrt durch so einen dichten Wald, welcher sich spĂ€ter als der Harz direkt 2km vorm Brocken entpuppte, gefahren zu sein. Mein Leid hatte einfach kein Ende am Wochenende. Mit Stift und Autoatlas von 1989 fuhren wir dann noch eine weitere Stunde durch den Harz und kamen 2 Stunden spĂ€ter zuhause an als geplant. Toll hoch 1.000.000.000.000.000! Ich nahm mir noch ne Packung Energy Drinks von der Tanke mit und leerte alle Dosen, denn es ging am Abend auf Party.Temme hatte 100 Leute zu sich in sein altes Haus eingeladen und zum besaufen eingeladen. Ich fĂŒhlte mich verstanden und startet nun nach 40 Stunden ohne Schlaf mit 2 Liter Energy im Körper und einer Kiste Bier unterm Arm in den Abend. Bei dem Anblick der anwesenden Leute fĂŒhlte ich mich glatt an das Niveau der Pfandfinder erinnert und guckte vorsichtig mal in jedes Zimmer wo gegen 21.oo nur noch VolleIdioten saßen. Frauen eingeschlossen! Mein Ziel, eine mit dem Spruch „Hast auf heute dem Bauch geschlafen?“ „Nein?“ „Darf ich?“ anzusprechen war somit vergessen und ich nahm mir den einzig waren Freund eines Mannes zur Hand. Den Kasten Bier!!!
Feststellungen des Abends: 1. LĂŒchtringer können saufen sich aber nicht benehmen 2. ein wertloses Haus kann nach einer solchen Party noch sehr viel wertloser sein 3. Mit Frauen unter 18 Jahren kann man sich einfach nicht unterhalten ohne dass sie gleich anfangen wie Britney Spears und die Teletubbis ĂŒber deine Witze zu lachen. ErnĂŒchternd! Einfach ernĂŒchternd! Ich hielt es nötig eine alte mathematische Weissheit erneut zu belegen.

Das VerhĂ€ltniss von Alkohol und Stimmung ist rational. Es stimmt! Zumindest war ich anschließend sehr gefĂŒllt und wurde nach Hause gebracht.
Dort schlief ich dann sehr spĂ€t sehr schneel ein und bin vor einer Stunde erst aufgewacht, als ich wirklich nur eine kleine News ĂŒber die zwei

Abende schreiben wollte. Das ist draus geworden.

Viel Spass! 🙂

P.S: Ich ĂŒbertreibe NIE!


FelsenkellerGerade eben bekomm ich die Nachricht rein, dass ĂŒber Nacht die Ă€lteste Discothek hier im Kreis abgebrannt ist. Der total baufĂ€llige alte Felsenkeller ist laut Angabe der Neuen WestfĂ€lischen ĂŒber Nacht bis auf die Grundmauern abgebrannt. Mehr als 120 Feuerwehrleute waren damit beschĂ€ftigt den Brand unter Kontrolle zu bringen. Menschen wurden nicht verletzt. Über die Brandursache ist noch nichts bekannt, aber wenn man sich das ganze mal genauer betrachtet, konnte dem Besitzer nichts besseres passieren, denn der Abriss hĂ€tte wohl nen paar Makk gekostet oO Ich war gerade mal vor Ort und hab ein paar Bilder gemacht und konnte nebenbei direkt zusehen, wie die Feuerwehr den Turm vom Felsenkeller eingerissen hat. Das ging alles soo schnell, dass ich die Kamera nur noch verspĂ€tet auf „Video“ stellen und auf „Aufnahme“ drĂŒcken konnte. Aber trotzdem issas Video noch was geworden.

Quelle: NW-News
Bilder: klick
Video: klick (14MB)


Die wahnsinnigen NeuneEs ist Sonntag Abend und es liegt mal wieder ein sehr feucht fröhliches und schönes Wochenende hinter mir. Eigentlich sind die letzten Wochenende immer sehr gelungen gewesen und dieses hat sich da nichts nehmen lassen. Am Freitag ging es zur Helferparty von der Motorradparty und anschließend ins SPresso. Vorrausschauend hab ich Freitags gleich fĂŒr Samstags mit getrunken und mir schon im Vorfeld den Rausch vom Samstag geholt, denn wie ich schon erahnt hatte, hab ich Samstag den Fahrerjob ĂŒbernommen. Also; schwer geschĂ€digt von Freitag noch und nach einem Tag im Bett gings Samstag mit einer wahnsinns Truppe (Steini, Charlotte, Anne, Harfi, JĂŒrgen, Sandra, Tasso, Steffi, Gregor und Kempo) zum Insider und Kenneroktoberfest nach Golmbach (gleich hinter Negeborn links ^^). Super Party, super Kapelle, noch viel bessere Band und MaßkrĂŒge fĂŒr 5 Euro sorgten bei den Nichtfahrern fĂŒr einen stark erhöhten Alkoholgehalt im Blut und ließen die Bude brennen ;D War schon schön und als ich dann da war, hat auch das Bier wieder geschmeckt :/ Naja 😉 Das nĂ€chste Wochenende kommt bestimmt. Ein paar ausgewĂ€hlte Fotos gibts in der Gallerie :thumbsup:


Roman, Jule, Dorte und HeiniIhr habt schon Recht, wenn ihr mich als faul bezeichnet 😉 Da habe ich doch endlich Urlaub bis zum 19. Oktober (!!!) und schaffe es doch nicht, hier ein bisschen was hinzukritzeln. Das will ich doch gleich mal Ă€ndern 😀 Also – ich will nicht immer jede News mit „also“ anfangen – Letztes Wochenende war mal wieder nen kleiner Rundumschlag angesagt. Freitag gings zum VorglĂŒhen auf Huxori ne Runde um sich schonmal mit den Gegebenheiten auf dem Schlachtfeld vertraut zu machen. Da Freitags ja bekanntlich wenig los ist, sind wir – Antje, Caro, Ute, Melanie, Moppel und ich – spĂ€ter noch zur Deutschlands grĂ¶ĂŸten Studio54 Party nach Paderborn ins Ox gefahren und haben wunderbaren Discohouse genießen können 🙂 Über Samstag gibts dann doch nicht mehr soviel zu berichten, weil irgendwie, war das alles wieder so schnell vorbei und es waren wieder tausendmillionen Freunde und Bekannte da und man hat sich hier und da unterhalten und getrunken und neue Leute kennengelernt und wieder unterhalten und getrunken und dadurch wieder neue Leute kennengelernt… usw usw usw. Irgendwann war der Abend und die Nacht um und ich war zuhause. Zum GlĂŒck! 🙂 Ja das war schon das Huxori Wochenende und irgendwie weiss ich auch nicht was ich fĂŒr nen Fazit ziehen soll. ^^ Dieses Wochenende gings nach einem sanften Start im SPresso stark turbulent zu. Ich hab mich am Samstag mal wieder auf ne ĂŒ30 Party getraut 8) und war doch wieder sehr, sehr lustig und unterhaltsam. Toll! 😉 Davon mal abgesehen, dass ich da so ein bisschen fehl am Platz war, wars toll und die Musik im „Clubraum“ war auch ehr Resi mĂ€ĂŸig 🙂 Also genau das richtige fĂŒr mich. Wer ĂŒbrigens schon immer mal wissen wollte was so nen Taxi von Paderborn nach Höxter kostet –> 80 Euro 😀 Der Sonntag war nach der Party entsprechend sehr kurz und es ist auch einfach nichts passiert 😉 DafĂŒr ging es gestern, also Montag, mit Vollgas in die Westfalen-Therme wo das Resi mal wieder keine Kosten und MĂŒhen gescheut hat, die ganze Therme in ein Meer von Lichtern und Musik zu verwandeln um dort eine der besten Parties des Jahres zu feiern. Total! Abgefahrene! Party! :thumbsup: Ohne! Scheiss! So! Richtig! Geil! 😀 Nach dem ganzen Trara freu ich mich nun auf meinen (verdienten) Urlaub und auf nĂ€chstes Wochenende, denn irgendwie ist da noch gar keine Party geplant? Weiss wer was? Im ĂŒbrigen soll ich noch von den Bossebornern-FĂŒchsen das Oktoberfest am 21.10 im Fuchsbau Bosseborn announcen und alle Leute einladen die ich kenne 🙂 Gesagt, getan! VoilĂĄ!