Ich war wirklich schwer in Sorge wegen meinem Befinden am Rosenmontag. Angst das es so werden könnte wie letztes Jahr. Das ich nach zwei Stunden Umzug und einer Stunde Schlaf auf dem Schulhof nach Hause muss. Schiss vor dem Tag danach und vor den Sachen, die man wieder angestellt hat, als man zwischen Realität und Delirium durch die Gassen von Beverungen lief.

Aber das war letztes Jahr ^^ Ich bin ja klug geworden und somit dieses Jahr gleich ne Stunde später nach Beverungen/Lauenförde rübergejettet. Dann hab ich mir den Umzug erstmal so Stück für Stück von hinten angeguckt und nach für nach meine 1.5 Liter 43er mit Cola getrunken. Das war soweit ganz gut und als ich dann so mit den Jungs und Mädels vorm Kult stand und Bier trinken musste, hätte es mich schon wieder fast zerrissen.. brrrrrrr. Das war eklig 😐 
Nach ca. 45 Minuten hatte ich das erste 0.3er drin und danach gings dann vorsichtig mit Alster weiter – um einen weiten Bogen um „letztes Jahr“ zu machen, denn da waren es zu dem Zeitpunkt schon zwei Flaschen Schnaps. Von da an, lief es aber auch ganz gut und der Pegel von den Vortagen war schnell wieder erreicht und hielt auch den ganzen Abend durch an. Auf einem noch gesunden Niveau mit guter Laune und in einem voll funktionalem Umfang 😉

So ne CurryWurstPommesRotWeißGeschichte zwischendurch ist dann auch mal ganz lecker und Brot rettet genauso wie ein Wässerchen zwischendurch das Leben. Andere mögen sagen „rausgeschmissen Geld“ aber Andere sind ja dann auch schon nachm Umzug zuhause im Bett oder pennen auf Schulhöfen.

Im Kult und in der Stadthalle war es dann doch ganz nett und viele Bekannte waren da. Auch Gregor, der mir das Leben mit seinem Gürtel gerettet hat. Das Malheur des Tages war nämlich, dass mein Gürtel gleich zu Anfang gerissen ist und die Hose leider ein bisschen zu weit für meine schmale Hüfte war. Uups… Ich musste mich dann lange fünf Stunden mit einer Sicherheitsnadel behelfen, die ich von einem Umzugswagen gnädigerweise geschenkt bekommen habe, die aber auch nur sehr notdürftig hielt und öfter mal nachgestellt werden musste, was in der Öffentlich seehr merkwürdig für andere ausgesehen haben muss. Aber naja… Karneval.

Ansonsten waren noch hier und da, der und die und Hinz und Kunz da. Auf den Fotos sind die meisten Leute für die folgenenden Generationen festgehalten worden. 🙂

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