Monatsarchiv für Oktober 2007

Sprungschanze„Sie müssen sich bewusster ernähren“ schalmeit es mir noch im Kopf herum und das hab ich nun davon. Da höre ich ein einziges Mal auf den Arzt und will mich an die Empfehlungen halten, damit ich nicht so Ende wie manch anderer Informatiker, und stürzegleich ins nächste Unglück. Von wegen Körnerbrötchen sind gesund!– Körnerbrötchen, die mit den vielen Balaststoffen, können schädliche Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden haben! Ich kanns beweisen! Denn am Freitag, meinem zweiten Arbeitstag, in meiner Mittagspause, zog ich los, um mir in meinem örtlichen Backwarenfachbetrieb die gesunden Fitmacher, auch für die Kollegen, zu erstehen. Auf dem Rückweg passierte es dann irgendwo zwischen Ladentheke und Parkplatz. Es knackte auf einmal und die Brötchentüte wurde schwer und zog mich fast zu boden. Ein Schmerz durchzog mein Inneres und mein Arbeitskollege rette mich ins Auto. Irgendwie haben es die Balaststoffreichen Brötchen geschafft, mir „1 oder 2“ Wirbel auszurenken… oO „Verrückt“ mag man sich da denken, wenn es denn mal ein oder zwei gewesen wären. Der Arbeitstag war auf jeden Fall beendet und nach einer ungewöhnlichen hoplrigen Busfahrt (mein Rücken fühlte sich an wie eine Ostafrikanisches Stachelschwein Wettsulen Competition) und einer auch sehr steifen Zugfahrt traf ich beim Arzt herein. Da ich sagte, dass ich ein akuter Notfall bin, bekam ich auch gleich die grüne Folterliege des Todes zugeteilt, auf der mir dann auch sofort wieder alle ACHT Wirbel wieder eingerenkt worden sind. Tat auch gar nicht weh 🙁 🙁 🙁 Dementsprechend „ging“ Freitagabend auch nicht mehr viel – gar nichts – außer frühzeitig das Fernsehen aus. Mit zwei IBU600’ern schläft es sich aber dann doch sehr schnell, sehr gut 😉 Ich musste schließlich fit für den S&N Samstag sein. Der Rücken zog zwar noch ein bisschen aus südlichen Richtungen bis in den Norden doch insgeheim gestaltete sich die Situation ehr bedeckt bis fast heiter. Heute ist schließlich der jährliche Betriebsausflug nach Irgendwo. Gegen 9:30 Uhr startet der Doppeldeckerbus mit rund 70 Kollegen Richtung weg von PB und es wurde fieberhaft gerätselt, wohin es denn dieses Jahr gehen könnte. Das Ausflugsziel wissen nur die beiden Organisatorinnen und die verraten dummerweise Nichts :/ Der Bus setzte sich Richtung Sauerland in Bewegung; Brilon kam immer näher und irgendwann passierte etwas sehr, sehr schönes. Auf dem hellleuchtenden gelben Schild stand in schwarzer Schrift geschrieben „Willingen 23km“ :] Yeah – Betriebsausflug nach Willingen 😉 Die Vorfreude meinerseits war schier unbegrenzt und so vergaß ich komplett die Wetterlage auf der Rückseite ^^ Es hieß dann zwar noch die letzten 8km per Pedes zu absolvieren, aber selbst das konnte die Vorfreude nicht trüben. Natürlich ging es gegen Samstag Mittag ins Brauhaus wo schon die schönsten deutschen Schlager sich abwechselten und sich ein „Super Urlaub“ ankündigte. Es gab Bier. Es gab super Essen. Super Musik. Suuuper Urlaub! Da der kulturelle Aspekt auf solchen Auflügen ja nicht zu kurz kommen darf, gab es im Anschluss noch die Brauereibesichtigung des Brauhauses – im Expressmodus 😀 Nach weiterer anschließender Verköstigung ging es zur Mühlenkopfsprungschanze. Also ganz ehrlich – im Fernsehen sieht das ein wenig kleiner aus: Alles! Wenn man bedenkt, dass normalerweise 34.000 Leute im Stadion stehen und dort über 3000 m² Schnee die Landschaft bedecken und wir gerade mal mit 70 Leuten und 0m² Schnee da gestanden haben. Irgendwas hat mich dann auch dazu getrieben, die Schanze „doch mal eben“ hochzugehen anstatt die Gondel zu benutzen – ich glaube es war das Willinger Brauhausgeplörer ehh.. Pils. 298 Treppenstufen + 100% Steigung = totale Ernüchterung Dafür wurde man oben mit einer super Aussicht belohnt. Unser Gruppenführer hat uns sogar die geheimsten Bereiche der Schanze gezeigt, Springerlager, Aufwärmräume, Ruhezonen und den nochmal 120 Treppenstufen hohen Schanzentisch. Meiner lieber Scholli: Respekt an die Leute die da runterballern. Normalsterbliche ohne Flügel könnten auch gleich ausm Flugzeug springen. Irgendwie ist das schon wieder ne ganze Menge Text hier… 😀 Egal 😉 Der Betriebsausflug endete dann gegen 21.00 Uhr in einem schönen bei Lachslasagne, Kartoffelpuffer mit Lachs, Wildragout, Selleriepüree und und und, und Alkohol. Insgesamt ein durch und durch gelungener Ausflug, auf dem nicht nur das Bier gut, das Essen lecker und die Leute gut drauf waren. Ich weiss sogar jetzt einiges mehr über das Brauhaus und das ganze Weltcupspringen. Auch weiss ich, dass vom 9.-11. Februar 2007 das Springen in Willingen stattfindet und ich dort meine 20 ergatterten Freibiermarken für das „Cafe Aufwind“ ausgeben kann 😀 Der ganze Abend verendete im Ox zur 1-Jahr-Ox-Party mit ein paar tapferen Kollegen und sogar ein paar anderen Höxteranern. Seeehr schön, ich war und bin noch sehr geschafft und eigentlich wollte ich doch gar nicht so viel schreiben 🙂


Beim umbauen der Seite kam mir die Idee,

doch mal dieses „Google AdSense“ auszuprobieren und ein wenig dezente Werbung auf der Seite zu schalten. Nur mal so, um es zu testen und gucken, ob man damit vielleicht ein wenig Geld verdienen kann. Vielmehr als
weiter…


Kerl… im Moment vergeht die Zeit aber auch im Flug. Ich wollte doch noch von meinem Huxori berichten, welches mich ungewollter weise zu oft mit den Grün-Weißen in Kontakt gebracht hat.

Da wäre zuerst der Freitagabend. Nachdem ich es mir schon mit Chips und ner Coke auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte, ging mein Telefon und geschätzt 20 Menschen brüllte mir entgegen, dass ich doch unbedingt noch nach Höxter kommen müsse. Gut, das ich schlecht nein sagen kann ist ja bekannt und das ich immer wieder Schiss habe etwas zu verpassen, weiß auch der ein oder andere. Also raus aus der Jogginghose und rein in die Jeans und ein bisschen zurecht geputzt. weiter…


Am 27. Oktober 2007 gehts mit der Halloweenparty in der Stadthalle Beverungen wieder vorwärts


In den letzten Tagen bin ich mehrfach auf die mangelende Aktivität auf der Seite hier angesprochen worden und möchte dazu noch kurz was sagen. Nach dem GranCanaria Urlaub mit den Jungs war ich doch ziemlich im Arsch und wollte eigentlich danach insgesamt ein bisschen kürzer treten, was mir aber nicht wirklich gelungen ist. Auf der Arbeit wurde ich stark gefordert und musste mich in nem kundenkritischen Projekt sehr engagieren , habe Überstunden gemacht und so viel Zeit im Büro verbracht. weiter…