Nachdem wir alle in den letzten Tagen durch soviel Sonne verwöhnt worden sind, hat doch keiner von uns so richtig Lust auf so einen blöden, verregneten Samstag. Ich zumindest nicht!

Nur was stellen wir am Besten mit so einem Gammeltag an? Rausgehen ist nicht, in der Bude hocken und in den Fernseher gucken gehört auch nicht wirklich zu den auslastensten Tätigkeiten und so vor sich hinzuvegetieren macht auch keinen Spaß.

Der eine guckt vielleicht das letzten Saisonspiel der Fussball Bundesliga, der andere ließt ein Buch und der letzten hockt vielleicht auch mit seiner Alten auf dem Sofa 😉
Da ich gerade (wie außergewöhnlich!) vor dem Rechner hocke, Emails wegen unserer DSL-Initiative schreibe, nebenbei Computer repariere und noch 1Live höre, dachte ich mir: „Mensch Multitasking, schreib doch noch ne Kleinigkeit ins Blog. Aber belanglos soll es sein.“

Gesagt, getan! Ich wünsche euch allen noch nen schönen Samstag und vergesst nicht: Blütenfest in Beverungen.

4 Kommentare zu “Schreiben um des Schreibens Willen”

  1. 1

    Stephan

    Manchmal unterlaufen mir auch fehler… Sonderschule lässt grüßen! „wegitieren“ *autsch* Richtigerweise natürlich „vegitieren“, kommt ja von vegetarisch… :O

  2. 2

    PeeKaaay

    das kannst du ja völlig analog dazu „wegeditieren“ :]

  3. 3

    PeeKaaay

    oh, da kein edit-button : es heisst übrigens sogar vegEtieren, selbst nach deiner logik wäre es sonst ja auch vegitarisch oO

  4. 4

    Stephan

    Wie recht er hat… wie sehr ich ihn dafür hasse… 🙂

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