Es gibt so Parties im Jahr da geht man einfach hin, weil sie gerade da sind und dann gibt es Parties auf die man sich das ganze Jahr freut.

Das Loveboat aus der Nachtexpress Reihe gehört definitiv in die zweite Kategorie und zu den Highlights des Jahres. Das das nicht nur bei mir so ist zeigen die Vorverkaufsstatistik: Alle 550+ Karten waren bereits im Vorfeld vergriffen; wie die Jahre zuvor auch Da schreckt auch der stolze Preis von 15 Euro niemanden ab, zumal die Zielgruppe wie gewohnt auf die ü25 jährigen zielte.

Die Party war dann so: Vom Dampfer aus hatte man einen super Ausblick auf die am Ufer stehenden Menschenmassen die nicht nur der Vorfreude wegen schnell aufs Boot wollte sondern weil der Himmel einen schöner Schauer ankündigte. Deshalb verlief der Einlass auch sehr sehr zügig und das Boot füllte sich dementsprechend schnell. Erstaunlich war es an dieser zu beobachten, wie viele Menschen doch unter so einem Zelt Platz finden 😉 Generell brauchte man sich aber kaum Sorgen um das Wetter machen, da die Außendecks größtenteils überdacht waren und es in den Innenräumen eher selten regnet.

Als dann auch die Letzten gegen halb Neun auf dem Liebesschiff angekommen waren, ging die die lustige Seefahrt los und der Himmel schloss seine Pforten, ließ sogar ein bisschen Abendsonne durch. Meinen, bis dahin schon total nassen, Chucks half das allerdings auch nicht mehr. Dem Spaß tat das aber keinen Abbruch getan und so wurde es die bis heute beste Party des Jahres mit vielen, vielen Freunden bei guter Stimmung und Msuik. Auf dem Oberdeck gab es die Partymusik zum mitschaukeln während es auf dem Unterdeck ehr elektronisch zur Sache ging. Erstmalig mit dabei waren die beiden Star DJs aka die zwei lustigen drei aka Pat & Patterchen aka Markus & Marcus.

Ansonsten? Mal etwas kritisch betrachtet kann man nur sagen, Daumen hoch: Aus den Fehler des Vorjahres wurde gelernt, das Oberdeck war diesmal wieder schön hergerichtet und ausgeleuchtet, die Bewirtung lief und bei der Treppe musste man keine Sorgen machen, dass man sich die Hacksen bricht. Die Abdeckung war auch okay, erfüllte ihren Zweck und es fällt mir auch nichts ein, was man noch ändern könnte. Für das Wetter kann man nichts und das Toilettenproblem lässt sich auf dem Schiff auch nicht lösen.
Schade nur, dass meine Meuterei nicht funktioniert hat und wir so nicht mit dem Loveboat zur Loveparade auf den Highway to Love getuckert sind. Unser Float hätte sicher alles getoppt 🙂

Die Afterparty fand dann im Club M statt und gab dem ganzen Spektakel einen guten Abschluss. Und weil das alles so schön war und damit wir uns auch in ferner Zukunft noch an diese gelungene Party erinnern gibt es sogar ein paar selfmade Fotos in der Galerie.

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