… was sich seit langem erlebt habe war heute der Blick auf meine Gehaltsabrechnung.

Ich dachte noch so, Junge, du hast dir nen Auto gekauft, du willst in Skiurlaub und Weihnachten steht vor der Tür, sei schlau und lass dir ein paar deiner hart erarbeiteten Überstunden auszahlen. Also war der Junge erstmal schlau und beantragte die vermeindliche Gehaltsverdoppelung.

Das böse erwachen kam dann eben gerade mit dem Blick auf’s Konto. Die Summe sah ja schon gut aus, aber irgendwie doch nicht gut genug. Nach genauerem nachrechnen fehlten irgendwie über 50% Gehalt bei den Überstunden und nach noch genauerem nachfragen beim Chef blieb mir dann letztlich nur die Erkenntnis, dass mir vom Euro nur 42 Cent geblieben sind.

42 Cent? Ja Hallo..? Das is ja nichts!! Da krisste ja schlechte Laune von. Jeder Pizzabote und die Putzfrau am Bahnhof verdienen in Summe die Stunde mehr. Für das Geld steht man morgens normal nicht ne Stunde ehr auf, für das Geld kann ich auf Pfandflaschen aus Mülltonnen sammeln gehen. Letztlich keine wirklich so tolle Idee, weiß nun, der ein bisschen schlauere Stephan.

4 Kommentare zu “Das deprimierendeste…”

  1. 1

    PeeKaaay

    Jaaaa, er lebt noch, er lebt noch, stirbt nicht … Wer hat dir denn den Link zur Homepage geschickt ? Oder von allein wiedergefunden ? 😉

  2. 2

    Stephan

    Arbeit, Arbeit Herr PK! 😉 Der Rubel muss rollen, wenn die offizielle Arbeit nicht genug abwirft muss ich halt nebenbei mehr machen 🙂

  3. 3

    Thomas

    Aber Du musst die Steuern ja auf das Jahr sehen. Mit Deiner Auszahlung bist Du natürlich voll von der Steuerprogression erwischt worden – über das Gesamteinkommen im ganzen Kalenderjahr nivelliert sich dass dann aber wieder. Keine Angst…;)

  4. 4

    Hein0r

    Ja ja.. die lieben Steuern etc…. Genau das hab ich auch mal gemacht.. mit ca. 28 Urlaubstagen.. mein Ruhepuls lag 2 Wochen später immernoch gefühlt bei 300 :bang:

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