Als Fan von Will Smith und regelmäßiger Kinogänger war ich am Wochenende im Film „Sieben Leben“. Ich mag Will Smith und seine Filme. Nicht wegen der tiefgründigen Geschichten oder dem Realismus. In erster Linie haben die Filme Unterhaltungswert und glänzen mit Special Effects & coolen Szenarieren. Auch weil ich es lieber laut & bunt mit viel Ballerei mag und nicht mit diese heimlich, still & leise Psychoscheisse.

Nunja. „Sieben Leben“ gehört jetzt zwar nicht ins Action-Genre, aber auch nicht in die Meuchelmörder-Teil-5-Ecke.  Ich hatte im Vorfeld keine Kritiken  gelesen und war auch sonst sehr unwissend über die Thematik des Films, weshalb ich den Film quasi jungfräulich erleben konnte. Es ist auch selten Hintergrundwissen für Unterhaltungsfilme notwendig.Ich bin kein großer Filmkritiker, weshalb ich das hier mal ein bisschen kürzer zusammenfasse: Der Film erzählt die Geschichte von Ben Thompson, der verantwortlich für den Tod von sieben Menschen ist und nun versucht, diese Schuld wieder zu begleichen. Soviel zum Plott. Hey! Das muss reichen, ich verrat sonst zuviel, okay?
Der Film tut das, was man von ihm erwarten kann: Er unterhält. Das nicht unbedingt mit Bestnoten, aber es ist ne gute Geschichte, gute Charactere und durchaus eine ernste Handlung die aber durch den Character des Benjamin Thomas gut aufgelockert wird. Ich würde den Film als „ganz okay“ einstufen, man muss ihn aber nicht im Kino gesehen haben.

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