иконографияикониIn den letzten Wochen war ich wieder bei Freunden und Bekannten im Computer Einsatz und überall hab ich früher oder später die alles entscheidende Frage gestellt: Wie ist denn dein Passwort für XY?

Meistens folgte auf diese Frage ein langes Schweigen gepaart mit großen Augen und einem insgesamt sehr fragenden Gesichtsausdruck, resultierend in mehr oder weniger ein und die selbe Antwort: Das ist doch daa gespeichert, hab ich das jemals festgelegt?

In den meisten Fällen legt man seine Passwörter selber fest, zugegebener Maßen mehr oder weniger bewusst. Für den Nutzer ist es auch schwierig sich für Windows, Email, Banking, Facebook, StudiVZ, Schule, Uni, Arbeit usw. alle Passwörter zu merken — keine Frage. Aber überall das selbe Passwort zu verwenden ist auch nicht besonders clever, sich und seinen Account zu schützen. Vor allem wird es dann schwierig, wenn die Passwörter alle n-Wochen gewechselt werden müssen.

Sichere Passwörter bestehen grob gesagt aus einer möglichst langen Zeichenkette, die sowohl Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Zahlen und am Besten auch Sonderzeichen enthält, z.B. “NN%!=&PBwyM”. Das ist ein sicheres Passwort — aber unheimlich schwer zu merken.

Um sich trotzdem beliebig viele, sichere Passwörter merken zu können, kann man sich einem einfachen Trick bedienen:

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