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Die Urlaubszeit rückt näher und mein Flieger geht nächste Woche für eine Woche zum Sightseeing nach New York. Dementsprechend laufen die Reisevorbereitungen auf Hochtouren, auch wenn ich mit einem leeren Koffer hin fliegen werde um ihn dann vor Ort mit allerlei (un)nützlichen Sachen zu befüllen.

Der Dollarkurs ist zwar schlecht wie lange nicht mehr, was das Shopping Erlebnis etwas trügt, aber beinahe hätte mir das Bankunternehmen meines Vertrauens einen Strich durch die Rechnung gemacht. Vor wenigen Wochen habe ich von der Volksbank Paderborn Höxter Detmold eine neue EC Karte bekommen. Durch Zufall hörte ich über eine mir eng vertraute Person davon, dass Kunden auf ihrer Australien Reise vergangene Woche kein Geld abholen konnten und man froh gewesen sei, die Karte von der roten Konkurrenz dabei gehabt zu haben.

Damit mein teuflischer Plan U.S. Dollar vor Ort vom Bankautomaten zu ziehen und mit dem Gegenwert der Dollar-Scheine meinen leeren Koffer zu befüllen nicht scheitern sollte, rief ich kurzerhand bei der Volksbank an und fragte nach. Die Antwort war ebenso überraschend wie klar:

Die neuen V-Pay Karten der Volksbank sind für Auslands-Transaktionen gesperrt worden. Das sei an dem fehlenden Maestro-Aufdruck zu erkennen. Somit sind Bargeldverfügungen im Europäischen und Außer-Europäischem Ausland nicht mehr möglich. Für die Bezahlung im Ausland bietet die Bank nur noch Kreditkarten an.
Aus Sicherheitsgründen sei vom Vorstand beschlossen worden, die Bezahlung mit der EC Karte im Ausland zu sperren. So soll dem Kartenmissbrauch vorgebeugt werden, denn nur bei einer Kreditkarte gibt es einen Schutz für den Inhaber, der ihn – sofern er nicht grob fahrlässig handelt – vor Missbrauch schützt.

Das ist soweit für mich auch nachvollziehbar und mehr Schutz für mein Geld finde ich auch toll. Allerdings ist es schon ziemlich besch***eiden, dass man über solche – doch sehr starke Einschränkung – nicht informiert wird. Im schlimmsten Fall wäre ich mit einem leeren Koffer wieder zurückgefahren. Nur gut das Hotel & Rückflug vorab bezahlt worden sind.

Kostenlos wollte man mir keine Kreditkarte zur Verfügung stellen… schade 🙂


… was sich seit langem erlebt habe war heute der Blick auf meine Gehaltsabrechnung.

Ich dachte noch so, Junge, du hast dir nen Auto gekauft, du willst in Skiurlaub und Weihnachten steht vor der Tür, sei schlau und lass dir ein paar deiner hart erarbeiteten Überstunden auszahlen. Also war der Junge erstmal schlau und beantragte die vermeindliche Gehaltsverdoppelung. weiter…


Der Winter ist nun gefolgt von einem sehr kurzen Herbst eindeutig eingekehrt. Der erstes Vorbote war und ist das kalte Wetter, sodass ich ja schon recht früh die Winterjacke rausgekramt hab.
Nun kam aber das klare, unumstößlich Anzeichen für den Winteranfang, denn es haben die ersten, seit Ende August in den Supermarktregalen lagernden, Spekulatius in die Küchen unserer Firma geschafft haben um dort zusammen mit den Lebkuchen frohlockend auf die noch so gar nicht vorfreudige Belegschaft warten; denn von Besinnlichkeit und Ruhe sind meine derzeitigen Projekte weit entfernt. weiter…


Ob es noch an den Nachwehen meiner Krankheit liegt oder tatsächlich am Wetter, eins steht fest: Draußen ist es kalt & ungemütlich. Der Wechsel von schönem Sommerwochenende auf kalten Wochenstart kam sehr plötzlich, auch wenn angekündigt. Deshalb hab ich heute meine Winterjacke rausgeholt. Sommer adé – schadé!


eine Zugfahrt die ist schön, denn da kann was erleben, was ein jeder nicht sehen will.

Ich bin ja Berufspendler, wenn man das so sagen kann, jeden Tag, seit Jahren, von Wehrden Hauptbahnhof nach Paderborn und dann noch ein kurzes Stück mit dem Bus zur Arbeit hin. Ich verfluche die Zeit oft wegen des öffentlichen Nahverkehrs und den 90 Minuten pro Fahrt, aber so ab und an gibt es so ein paar Highlights in der Nordwestbahn zu erleben.

Ich hab es mir lange verkniffen etwas über meine täglichen Begleiter zu schreiben, aber heute Morgen ist das seit langem mal wieder ein richtiger Kracher passiert, quasi gerade, wo ich diesen Artikel schreibe passiert es noch! weiter…