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Ein strahlend blauer Himmel, tagsüber noch letzte warme Strahlen vom vergangenen Hebst Spätsommer aber menschenleere Straßen und Kneipen? Was ist das denn für ein verrücktes Huxori?

Zu einem Huxori erwartet man doch schon aus Gewohnheit heraus Regen an allen Tagen und wenig Menschen  in der Innenstadt. Verrückt war daher der viele, warme Sonnenschein, der zum Bummeln über den gefüllten Markt einlud. Das war sicher für viele ein Anlass in die Stadt zu kommen und für die Geschäftsleute sehr positiv.

Doch müssen auch viele Leute sehr verwirrt gewesen sein weiter…


Da wollten wir gestern zur Feier des Tages nach getaner Arbeit etwas schönes Essen gehen und haben nen Laden gesucht, der nicht zu Fleischlastig (Grieche) oder zu Nicht-Fleischlastig (Italiener) ist. Da ich mal vor ein paar Wochen in der frisch renovierten Strulle (chique Website!) zum Büffel-Essen war und es mir dort gefallen & geschmeckt hatte, war die Entscheidung eigentlich getroffen; schließlich gibts dort für jeden etwas, doch — wie sich nachher herausstellte — für uns nichts. weiter…


Kennt ihr das? Man kommt nach Höxter in die Stadt und möchte eine Kleinigkeit Essen oder Trinken gehen. Wo geht man da hin? Gut klar, in erster Linie führt mein Weg ins Spresso, doch möchte man an so schönen Sonnentagen wie heute vielleicht noch ein Eis essen und dabei in der Sonne sitzen. Da bleibt dann nicht mehr viel… die fünf Tische im Sequioa sind bei den Fischer&Flößer Tagen in Höxter recht schnell belegt und auch bei Pammel, Mosena und Dolce Vita (heisst der Laden so?) sind die Plätze alle vergeben und Sonne gibts dort leider auch nicht. Also geht man ins Aroma, da gibts Sonne und mit Glück noch einen freien Platz. weiter…


Nachdem der Freitag ganz zünftig auf einer Familienfeier verbracht wurde und mit sämtlichen neuen Verwandten Schnaps en mass getrunken wurde, ging es Samstag ehr sportlicher zur Sache.

Nach einem sportlichen Frühstück und Einkaufsbummel durch die weitläufige Höxteraner Innenstadt gings zum Hobbyturnier im Bolzano. Das weiße Balette, so der Namen unserer Hobbymannschaft, sollte wieder voll auftrumpfen und den Wanderpokal ergattern. Allerdings ging es mit nur sechs Leuten in die ersten Spiele und auch die späte Verstärkung durch Gregor und Michael konnte den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen. weiter…