Am Ende des Jahres ist es doch etwas ruhiger geworden und die meiste Arbeit bis hier her ist erledigt. Irgendwie ist es ein komisches Gefühl, wenn man auf einmal wieder Zeit hat im Bett zu liegen und in die Glotze zu schauen, oder die letzten vier Ausgaben seines neuen Zeitschriftenabos durchzublättern. Es ist sogar Zeit mal hier vorbei zuschauen um mal wieder feststellen zu müssen, dass der letzte Artikel ganze drei Monate her ist.

Es gibt keine Themen. Es mangelt an Geschichten. Es fehlt die Lust und meistens auch die Zeit. Auch ist die Notwendigkeit einer lokalen Partyseite mit Fotos und Terminen überhaupt nicht mehr gegeben. Jeder hat mittlerweile seine eigene Plattform, ob bei Facebook, MySpace oder im VZ macht da keinen Unterschied. Nachrichten verschicken, Event pronouncen, Fotos veröffentlichen und seine Freunde jederzeit über den letzten Fliegenschiss informieren. Ist doch irgendwie auch cooler als immer nur Mitleser, Mitgucker und Mitschreiber zu sein. Und letztlich kann man immer noch selber bestimmen, wer was von einem zu sehen oder zu lesen bekommt – sofern man den sein Profil schützt.

Die Seite hier ist derzeit das aktuelle Gegenteil von dem, was ein Blog eigentlich sein sollte. Es gibt keine neuen Inhalte, keine neue Links, keine Diskussion und anscheinend nichts warum Besucher wiederkehren sollten. Normalerweise müsste ich die Tür abschließen und das “geschlossen” Schild aufhängen. Schluss. Ende. Der letzte macht das Licht aus. Aber der Blick auf die Besucherstatistik verrät mir, dass es immer noch konstant über 100 Besucher pro Tag gibt, die hier irgendwas suchen und auch finden. Deswegen würde auf dem Schild auf ehr der Text “Hier gehts zur Party-Nostalgie-Galerie” gehen stehen, denn das ist wirklich was, warum jeder gerne wieder kommt … und das freut den phreak.

Im diesen Sinne. Frohes Fest. Guten Rutsch. Ein paar ruhige Tage. Viele Geschenke. Gesundheit, Glück und Heiterkeit. Wir sehen uns in 2010.


Anfang des Jahres hatte ich einen kleinen Artikel über das bevorstehende Jahr 2008 gemacht und nun, ein gutes Jahr später ist’s an der zeit mal zu gucken, was aus den frommen Wünschen geworden ist.

Ich will mich gar nicht so sehr an dem alten Artikel entlang hangeln sondern einfach mal Revue passieren lassen wie Mein 2008 so war. Das Highlight für mich waren sicherlich der erfolgreiche Abschluss der Berufsausbildung (mit 1,7) zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und der gleitende Übergang ins Berufsleben mit der Festanstellung als Projektingenieur / Softwareentwickler bei S&N  in Paderborn. Weiteres persönliches Highlight ist natürlich auch der Erfolg der Bürgerinitiative Weser-Netz e.V. geworden mit der wir in diesem Jahr einen großen Schritt gemacht haben, uns formiert, zusammengesetzt, geplant, gesprochen, diskutiert, gerechnet und letztlich auch erreicht haben: Breitbandinternet für unsere Region. Die Planung hat das ganze Jahr über gedauert, nun, in 2009 geht es an die Umsetzung.

Urlaube gab es nicht so viele, trotzdem waren sie umso schöner. Ostern gabs eine Woche Skifahren mit dem Sportverein im Zillertal, bei gemäßigtem Wetter aber guter Stimmung. Im Sommer – zwischen Ausbildungsende und Jobanfang – war eine Woche Entspannungsurlaub auf Mallorca drin und jetzt zum Ende des Jahres und zum Ende der Probezeit ging es über Silvester nach StAnton. weiter…


Kennt ihr das? Man kommt nach Höxter in die Stadt und möchte eine Kleinigkeit Essen oder Trinken gehen. Wo geht man da hin? Gut klar, in erster Linie führt mein Weg ins Spresso, doch möchte man an so schönen Sonnentagen wie heute vielleicht noch ein Eis essen und dabei in der Sonne sitzen. Da bleibt dann nicht mehr viel… die fünf Tische im Sequioa sind bei den Fischer&Flößer Tagen in Höxter recht schnell belegt und auch bei Pammel, Mosena und Dolce Vita (heisst der Laden so?) sind die Plätze alle vergeben und Sonne gibts dort leider auch nicht. Also geht man ins Aroma, da gibts Sonne und mit Glück noch einen freien Platz. weiter…